Lebenslands Kärnten stro(e)mt auf die eCarTec 2012

am Mittwoch, 31 Oktober 2012. in Allgemein

Lebensland Kärnten war zu Besuch auf der eCarTech 2012 in München und wurde für den eCarTec Award 2012 (bayrischer Staatspreis für Elektromobilität) in der Kategorie „Sonderpreis: Nachhaltige Mobilitätskonzepte“ nominiert.

Lebenslands Kärnten stro(e)mt auf die eCarTec 2012

Die eCarTec gilt als internationale Leitmesse für Elektro- und Hybrid Mobilität und fand heuer zum 4. Mal vom 23. - 25. Oktober 2012 in der Neuen Messe in München statt. Konstrukteure, Designer, Flottenmanager, Händler sowie Entscheider aus Kommunen und Politik erkundigten sich nach den neuesten Entwicklungen im Bereich „smart energy, smart grids und smart mobility“. Die Messe präsentierte die „spacigsten“ e-Fahrzeuge, die „smartesten“ Ladeinfrastrukturen und die „nachhaltigsten“ Mobilitätskonzepte des Jahres 2012.

Im Rahmen der „Nights of Emotion“ wurde am 23.Oktober der eCarTec Award an Projekte mit einer herausragenden Innovationsleistung verliehen. Die Teilnehmer gaben mit ihren Projekten einen Blick in die Zukunft einer neuen intelligenten und vollständig emissionsfreien Mobilität. Der Bayrische Staatspreis für Elektromobilität wurde in 8 Kategorien (eFahrzeuge, Antrieb, Energie, Sonderpreis Nachhaltige Mobilitätskonzepte, Vision) verliehen.

„Wir sind mächtig stolz, dass unser Projekt erstmalig für den eCarTec Award nominiert wurde.“ betonen Albert Kreiner, Abteilung 7-Kompetenzzentrum Wirtschaftsrecht und Infrastruktur und Gerald Miklin, Projektleiter Lebensland Kärnten. Gewinner der Kategorie „Sonderpreis: Nachhaltige Mobilitätskonzepte“ ist die Renault Deutschland AG mit der Renault Zero Emission Strategie (Z.E. Modelle).

„Lebensland Kärnten ist eindeutig ein Siegerprojekt.“ so Laudator Thomic Ruschmeyer, 1. Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes Solare Mobilität, begeistert über das innovative Mobilitätskonzept.

 

Das Lebensland Kärnten Team gratuliert herzlich dem Award-Gewinner und freut sich bereits jetzt darauf, im nächsten Jahr mit seinem „emobilen“ Nachhaltigkeitskonzept wieder teilzunehmen.

 

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