Forschungsstandort Kärnten

Kärnten bietet der Forschung eine Heimat

Der Standortvorteil Kärntens ist vielen internationalen Unternehmen bereits bestens bekannt. Im Bereich der Forschungsquote rangiert das südlichste Bundesland Österreichs auf dem dritten Platz. Dieses hervorragende Ergebnis wird von einer sehr bekannten Studie des Schweizer Instituts BAK Basel untermauert. Dies stellt Kärnten in puncto Wettbewerbsfähigkeit, Arbeitsproduktivität sowie Ausbildung ein sehr gutes Zeugnis aus. Durch die günstige Lage, an der Schnittstelle mit Italien und Slowenien, entstehen so zahlreiche Synergien für die Zukunft.

Das Forschungsbundesland Kärnten ist nicht nur im Bezug auf Standort- und Wettbewerbsvorteile äußerst begünstigt. Mit Hochtechnologiefirmen wie Infineon, dem Weltmarktführer in Bereich Halbleiterproduktion, der Flextronics oder dem Kompetenzzentrum für Automobil- und Industrieelektronik Kärnten (KAI) verfügt das Land über äußerst innovative und Leistungsstarke Forschungspartner. Gepaart wird diese Forschungsqualität durch wissenschaftliche Einrichtungen, wie der Alpen Adria Universität und der Carinthian University of Applied Sciences (CUAS). Das Ziel wird es sein, die Handlungsfelder Bildung, Forschung und Innovation zu stärken und zu vereinen. Das Wissen um Naturwissenschaften und Technik soll den Menschen von klein auf mit auf den Weg geben werden, um so ein Sensorium für spätere Entwicklungen zu garantieren.

Kärnten hat sich das ehrgeizige Ziel gesetzt, die beste Forschungsregion für Elektromobilität und erneuerbare Energie zu werden – und das weltweit. Mit Einrichtungen wie dem Institut für Technologie und alternativer Mobilität (IAM) wurde der Grundstein dafür gelegt. Das Bundesland bietet jedem ein permanent testbed sowie ein außerordentliches Netzwerk im Bereich alternativer Mobilität und Energie. Bereits jetzt gibt das „Lebensland Kärnten" in diesen Bereichen die Taktfrequenz der Entwicklung vor.

Kärnten beweist täglich, dass es die Forschungsregion Nummer eins im Alpen-Adria Raum ist. Durch attraktive Förderungen gelingt es dem Bundesland auch, immer neue und attraktive Partner ins Land zu holen und mit beiderseitigem Wirken im Sinne der Wissenschaft und der Forschung spannende Konzepte zu entwickeln und so gemeinsam die Zukunft zu entwickeln. So fließt die Innovationskraft verschiedener Partner direkt in die Produkte und Dienstleistungen. Neben dem Bereich der alternativen Energien und der Elektromobilität wird auch besonders intensiv in den Bereichen Informations- und Kommunikationstechnologie geforscht. Auch hier ist Kärnten auf dem Weg die attraktivste und innovativste Region der Welt zu werden.