Testfahrerbericht Martina Erhart aus Klagenfurt

am Tuesday, 08 February 2011. in News zu TestfahrerInnen

Testfahrerbericht Martina Erhart aus Klagenfurt
Die Klagenfurter Studentin und Angestellte testete den Fiat e-Panda und ist von den fahrtechnischen Fähigkeiten des e-Autos sehr überrascht.
Sie empfand den Fiat Panda als sehr leise und wusste anfangs nicht, ob sie schon gestartet habe oder nicht. Das Auto sei in der Stadt sehr praktisch, da er klein und wendig ist und sich überall parken lässt. Ansonsten merke man gar nicht, dass man in keinem "normalen" Auto sitze. Martina Erhart fuhr mit dem Fiat Panda täglich zur Arbeit und zurück (ca. 7 km insgesamt). Weiters unternahm sie einen Wochenendausflug auf den Magdalensberg.
Überrascht hat sie dabei, dass sich ein Auto während der Fahrt wieder Energie zurückholt (beim abwärts Fahren vom Magdalensberg). Das Laden des Autos empfand sie als unkompliziert und praktisch: Die Verfügbarkeit an Steckdosen in der Stadt sei jedoch ein Problem. Zuhause könne sie das Auto sowohl in der Garage als auch an der Außenseite des Hauses anstecken. Was aber machen Personen, die nicht in einem Haus, sondern in einem Wohnblock leben, der vielleicht keine eigenen Parkplätze bietet?
Für die Zukunft der e-Mobilität sieht sie Potenzial durch ein erhöhtes Umweltbewusstsein der Menschen. Die Autos müssten jedoch preiswerter werden.
Sich ein eigenes e-Auto anzuschaffen verneint Martina Erhart zum jetzigen Zeitpunkt angesichts der Kosten. Sie habe kein anderes Auto und als Erstauto wären ihr die Kosten des e-Autos zu hoch und die Reichweite zu niedrig.

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